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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

schäkern

schä|kern
V.
1, hat geschäkert; o. Obj.
1.
scherzen, neckische Spaße machen;
mit Kindern s.
2.
kokett, flirtend Späße machen (bes. mit dem andern Geschlecht);
er schäkert gern mit jungen Mädchen
[entweder < 
Rotw.
schäkern
„lügen“, zu jidd.
schakron, schakren
„Lügner“, < 
hebr.
šāqar
„lügen“ oder zu jidd.
chek
„Busen, Schoß“, < 
hebr.
heq
„Busen, Brust“ (als Sitz der Wünsche)]
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