Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

unterstellen

n|ter|stel|len
V.
1, hat untergestellt
I.
mit Akk.
an einen (überdachten) Platz bringen;
das Fahrrad im Schuppen u.
II.
refl.
sich u.
Schutz unter etwas suchen;
dort (unter dem Baum, Balkon) können wir uns (vor dem Regen) u.
,
un|ter|stl|len
V.
1, hat unterstellt
I.
mit Akk.
etwas u.
etwas (zur Probe) als gegeben annehmen, voraussetzen;
wir wollen einmal u., er habe wirklich nichts davon gewusst
II.
mit Dat. und Akk.
1.
jmdm. etwas u., jmdm. eine Person, Personen u.
jmdn. zum Vorgesetzten von etwas, von Personen machen;
jmdm. eine Abteilung, eine Arbeitsgruppe u.; er ist mir unterstellt
ich bin sein Vorgesetzter
2.
jmdm. etwas u.
behaupten, dass jmd. etwas gesagt oder getan habe bzw. sagen oder tun könnte;
er unterstellt mir, ich hätte ; jmdm. egoistische Gründe u.
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Wissenschaft

Diese Kolumne ist 100 Prozent natürlich!

Wir alle halten uns gerne für gute Menschen, also tun wir unseren Teil für die Umwelt. Oder zumindest tun wir so, als ob wir es täten. Das haben auch die Unternehmen bemerkt und kennzeichnen ihre Produkte daher als „umweltfreundlich“, „klimaneutral“ oder pappen zumindest einen schönen grünen Aufkleber mit einem Öko-Symbol darauf...

Reservoir, Computer, Rechenzentrum
Wissenschaft

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Das sogenannte Reservoir-Computing nutzt analoge Systeme, um Daten zu verarbeiten. Das könnte den Energieverbrauch von Rechenzentren drastisch reduzieren. von DIRK EIDEMÜLLER Hallo Computer, schreibe mir zum Valentinstag bitte ein Liebesgedicht im Stil von Hölderlin!“ „Hallo Mensch, wie lang soll es denn sein? Und welche...

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