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Wenn das Licht ausgeht – Was tun, wenn eine Energiesparlampe zerbricht?

Kompaktleuchtstofflampe („Energiesparlampe“)
Kompaktleuchtstofflampe („Energiesparlampe“)

Sie sind klein, hell und ziemlich energieeffizient: Energiesparlampen. In immer mehr Haushalten ersetzen sie mittlerweile die bereits in Rente geschickten, alten Glühlampen. Doch geht so eine Energiesparlampe mal zu Bruch, kann die nicht so einfach mit Schaufel und Besen zusammengekehrt und in den normalen Hausmüll geworfen werden. Denn sie enthält Quecksilber. Was aber tut man beim Bruch einer solchen Lampe? Und wie gefährlich ist dies für die Gesundheit?

Spart Energie…

Eines ist unstrittig: Die Energiesparlampe wird ihrem Namen gerecht: Eine herkömmliche Glühlampe setzt 95 Prozent der zugeführten Energie in Wärmestrahlung und nur fünf Prozent in sichtbares Licht um. Der Großteil des verbrauchten Stroms geht daher unnötig verloren. Anders eine Energiesparlampe. Sie benötigt bis zu 80 Prozent weniger Energie, um die gleiche Helligkeit zu erzeugen. Das schont nicht nur die Umwelt, sondern auch den Geldbeutel: Bei einer durchschnittlichen Brenndauer von täglich drei Stunden haben sich die etwas höheren Anschaffungskosten für eine Energiesparlampe bereits nach einem Jahr rentiert. Auch wenn das Licht nicht die gleiche Qualität hat wie das einer warm leuchtenden Glühbirne, finanziell kann sich der Austausch lohnen.

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