Wahrig Herkunftswörterbuch
Gans
die Bezeichnung des Vogels geht über
mhd.
gans, ahd.
gans auf germ.
*gans– „Gans“ zurück; das seinerseits wahrscheinlich auf idg.
*ghans– „Gans“ beruht, einer Ableitung zu idg.
*ghan– „gähnen“; somit ist die Gans nach ihrem charakteristischen Zischlaut benannt worden, der einem Gähnen sehr ähnlich ist; die männliche Gans, der Gänserich
, ist in Anlehnung an den Enterich benannt worden; die Bezeichnung hat im 16. Jh. den Ausdruck Ganter
verdrängt; die Gänsehaut
bezeichnet die vor Schreck oder Kälte erstarrte menschliche Haut; der Begriff stammt aus dem 16. Jh. und bezieht sich auf die Ähnlichkeit mit der Haut einer gerupften Gans
Wissenschaft
Züge der Zukunft
Die Bahn soll künftig klimaneutral unterwegs sein. Doch das verhindern in Deutschland bislang große Lücken bei der Elektrifizierung. Neue Antriebe und innovative Speichertechniken können helfen. von HARTMUT NETZ Seit vor über 120 Jahren die preußische Militär-Eisenbahn von Berlin-Marienfelde bis Jüterbog auf 33 Kilometer Länge...
Wissenschaft
Das Jahrhundert der Gravitationslinsen
Was als angeblich nicht überprüfbare Spekulation begann, avancierte zu vielseitigen Werkzeugen der Astrophysik. von RÜDIGER VAAS Nicht alles ist bekanntlich so, wie es scheint. Dies gilt auch für das Universum. Tatsächlich steckt der bestirnte Himmel voller Illusionen. Doch trotz aller Irrungen und Wirrungen gelingt es Forschern...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Elektron gefilmt
Pfui, das tut man nicht! Oder doch?
Romantische Welt
Eine Fliege für die Forschung
Die Schattenpandemie
Zum Himmel stinken