Wahrig Herkunftswörterbuch
Gerümpel
der Ausdruck geht auf
mhd.
gerümpel „Lärm, Getöse“ zurück und ist eine Ableitung von rumpeln „poltern, lärmen“; die Übertragung auf den „alten Hausrat“ begründet sich wahrscheinlich auf den nachlässigen Transport und Umgang mit selbigem; aus dem im 16. Jh. entstandenen Substantiv entwickelte sich im 20. Jh. das zugehörige Verb entrümpeln
„von Gerümpel befreien“
Wissenschaft
Metaatome statt Linsen
Dank sogenannter Metalinsen lassen sich Optiken vollkommen neu aufbauen sowie kompakter und günstiger herstellen. Künftig könnten sie etwa die Kamera-module in Smartphones ersetzen. von MICHAEL VOGEL In einem Smartphone stecken Dinge, deren Bedeutung vielen Menschen gar nicht bewusst ist. Dazu gehört in manchen Handy-Modellen...
Wissenschaft
»Tun Sie nie etwas im Weltraum, das Sie vorher nicht trainiert haben!«
Charlie Duke ist einer der vier noch lebenden Astronauten, die den Mond betreten haben. bild der wissenschaft traf ihn auf der Wissenschaftskonferenz Starmus im armenischen Jerewan. Das Gespräch führte Alexandra von Ascheraden Charlie Duke, seit Beginn des Raumfahrtzeitalters waren nur zwölf Menschen auf dem Mond. Lediglich vier...