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Was liegen Sie da noch rum? Wir bringen Sie auf Trab!

Immer wieder kommen neue Fitness-Arten auf. Was verbirgt sich hinter den Bezeichnungen und für wen sind die Kurse geeignet?

Thai Bo, Spinning oder vielleicht doch Rope Skipping? Wer in der Gruppe etwas für seine Fitness tun will, hat zunächst einmal die Qual der Wahl. Das Angebot in den Studios wird immer vielfältiger und damit unüberschaubarer. Erschwerend kommt hinzu, dass sich hinter scheinbar unterschiedlichen Angeboten oftmals ähnliche Inhalte verbergen. Das hat lizenzrechtliche Gründe, denn wer ein neues Programm entwickelt hat, lässt den Namen dafür oft international schützen. Entweder zahlt der Studiobetreiber dann Lizenzgebühren oder er bietet etwas Vergleichbares unter anderem Namen an. Was also steckt hinter der babylonischen Kursvielfalt?

Entscheidungsfindung

Anstrengen, duschen, wohlfühlen: nach dem Sport kommt die Entspannung
Anstrengen, duschen, wohlfühlen: nach dem Sport kommt die Entspannung
Wesentlich wichtiger als der Name eines Kurses sind die Fragen nach der persönlichen Zielsetzung und der aktuellen Leistungsfähigkeit. Bei bereits bestehenden Gelenk- oder Rückenproblemen sollten Kurse, in denen viel gesprungen wird, gemieden werden. Wer spezielle Problemzonen - z. B. die Bein- und Pomuskulatur - in Form bringen möchte, ist in einem Step-Kurs besser aufgehoben als in einem der zahlreichen Aerobic-Kurse. Für alle Anfänger gilt außerdem die Regel: Vor der ersten Stunde nach Möglichkeit von einem versierten Mediziner durchchecken lassen. Seriöse Studios bieten potenziellen Neumitgliedern zudem einen Fitness-Check und ein Probetraining an.

 

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aus der wissen.de-Redaktion
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