Lexikon
acetonạ̈misches Erbrechen
besonders bei Kindern zwischen dem 2. und 8. Lebensjahr vorkommende Störung des Zuckerstoffwechsels, die sich vor allem in anfallsweisem heftigem Erbrechen äußert; besonders betroffen sind vegetativ labile („nervöse“) Kinder. Die Störung, die kinderärztlicher Beratung und Behandlung bedarf, geht mit zunehmendem Alter zurück.
Wissenschaft
Die alten Griechen sind noch älter
Ein Archäologe aus Wien und ein deutscher Kernphysiker eichen die Chronologie der Antike neu. von ROLF HEßBRÜGGE Stefanos Gimatzidis sitzt in seinem Wiener Büro, trinkt einen Schluck Tee und hält kurz inne. Dann verrät er: „Ein guter Bekannter von mir, der Professor der Klassischen Archäologie an der Uni Montreal ist, hat mich...
Wissenschaft
Fatale Rauchzeichen
Dass Zigarettenrauch nicht gesund ist, weiß man schon lange. Wenn Raucherinnen und Raucher derart stark husten müssen, dass ihnen beinahe das Beuschel zum Hals rauskommt, nennt man das in Österreich deshalb gern einen Friedhofsjodler. Trotzdem war das Gezeter groß, als die Europäische Kommission unlängst empfohlen hat, rauchfreie...