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Niereninsuffizienz

Einschränkung der Filtrationsfähigkeit der Niere bzw. der Glomeruli mit dem Anstieg harnpflichtiger, toxischer Substanzen im Blut, z. B. Harnstoff und Kreatinin. Die akute Form der Niereninsuffizienz ist das Nierenversagen. Die chronische Form entwickelt sich im Rahmen einer Erkrankung, die das Nierengewebe zerstört, z. B. eine chronische Nierenentzündung oder eine massiver Bluthochdruck (maligne Hypertonie) und somit nicht reversibel. Eine Niereninsuffizienz geht mit Müdigkeit, verminderter oder verstärkter Harnausscheidung, Kopfschmerzen, Graufärbung der Haut, Anämie, Durchfall, Erbrechen, Ödemen usw. einher. Das Endstadium einer Niereninsuffizienz wird als Urämie bezeichnet, die ohne Dialyse oder Transplantation tödlich endet.
Wissenschaft

Strom aus Licht

Seit fast 200 Jahren ist bekannt, dass Sonnenlicht Strom erzeugen kann. Dennoch führte die Photovoltaik lange ein Schattendasein. Erst mit der Energiewende wurde sie populär – und ist heute ein gigantisches Forschungsfeld. von Rainer Kurlemann Als Alexandre Becquerel im Jahr 1839 den photoelektrischen Effekt entdeckte, war die...

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Wissenschaft

Reden wir über Gott und das Ende der Welt

Das Ende des Jahres naht, und mit den multiplen Krisen um uns herum scheint manchmal auch das Ende der Welt in greifbare Nähe zu rücken. Haben wir auf absehbare Zeit vielleicht wirklich einen Weltuntergang zu befürchten? Und wenn ja, wann ist er aus wissenschaftlicher Sicht zu erwarten? Eines gleich vorweg: Wir können unser Ende...

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