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Niereninsuffizienz
Einschränkung der Filtrationsfähigkeit der Niere bzw. der Glomeruli mit dem Anstieg harnpflichtiger, toxischer Substanzen im Blut, z. B. Harnstoff und Kreatinin. Die akute Form der Niereninsuffizienz ist das Nierenversagen. Die chronische Form entwickelt sich im Rahmen einer Erkrankung, die das Nierengewebe zerstört, z. B. eine chronische Nierenentzündung oder eine massiver Bluthochdruck (maligne Hypertonie) und somit nicht reversibel. Eine Niereninsuffizienz geht mit Müdigkeit, verminderter oder verstärkter Harnausscheidung, Kopfschmerzen, Graufärbung der Haut, Anämie, Durchfall, Erbrechen, Ödemen usw. einher. Das Endstadium einer Niereninsuffizienz wird als Urämie bezeichnet, die ohne Dialyse oder Transplantation tödlich endet.
Wissenschaft
Abstürzende Satelliten schädigen Ozonschicht
Wenn alte Satelliten in der Erdatmosphäre verglühen, setzen sie unter anderem Aluminiumoxid-Nanopartikel frei. Diese lösen in der Ozonschicht Reaktionen aus, die das schützende Ozon abbauen. Angesichts der rapide wachsenden Zahl neuer Satelliten durch Internet-Satelliten haben Forschende nun die Auswirkungen quantifiziert....
Wissenschaft
Der Todbringer
Süditalien verliert seine Olivenbäume, Mallorca seine Mandeln, Frankreich bangt um seinen Wein. Ein unsichtbarer Feind dringt nach Europa ein: das Bakterium Xylella fastidiosa. von ROMAN GOERGEN Die süditalienischen Landschaften sehen aus wie nach einem Feuer, doch es hat nicht gebrannt. In weiten Teilen Apuliens stehen...