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Sportwetten: Was du sicher noch nicht wusstest!

Mit Sportwetten zum Millionär werden? Das geht! Dass im Grunde jeder, der seine Gedanken auf Sportwetten richtet, über seine Gewinnchancen nachdenkt, ist längst kein Geheimnis mehr. Doch welche Chancen hat der große Traum, um wahr zu werden? Wir klären auf.

Football- und Tennisszene
Egal ob im American Football - oder beim Tennis. Sportwetten gibt es in unzählig vielen Varianten. Ebenso vielfältig sind die Erfolgsstrategien.
Matthew Benham ist ein bekannter Sportwetten-Millionär

Bühne frei für den Mentor all derer, die mit Hilfe von Sportwetten versuchen, ihr Kapital aufzustocken: Matthew Benham. Der Unterschied zum Glücksspiel im Casino wird hier mit diesen Worten deutlich gemacht: „Im Casino entscheiden Glück und Pech über den Ausgang eines Spiels. Sportwetten sind hingegen nicht als reines Glücksspiel anzusehen und eröffnen damit vielversprechende Türen. Hier ist die Kombination aus Fachwissen, Abwägen der Wettoptionen und natürlich die Wahl der Einsatzstrategien maßgeblich. Keine Frage – ist all das vorhanden, braucht man immer noch eine Prise Glück. Die Ausgangswahrscheinlichkeit kann bei Sportwetten im Regelfall jedoch genau prognostiziert werden.“

Darüber hinaus werden diese einzelnen Punkte genannt, die entscheidend für den Erfolg beim Wetten sind:

  • Wer Sportwetten-Millionär werden möchte, muss eine wasserfeste und durchdachte Strategie habe, um den Glücksfaktor so gering an Bedeutung zu halten wie möglich. Das Erfolgsrezept bei der Kreation einer Idee ist es, nicht etwa eine Strategie nachzuahmen, sondern selbst eine zu entwickeln. Das ist mitunter der wichtigste Punkt auf dem Weg zum Sportwetten-Millionär. Die Frustgrenze muss dabei recht hoch liegen.
  • Wer Sportwetten-Millionär werden möchte, sollte sich finanzielle Grenzen setzen und diese enden genau an der Stelle, an der das Geld angegangen wird, was eigentlich zum Lebensunterhalt dient. Im Fachjargon wird dies so bezeichnet: Das Money Management muss mit Bedacht erfolgen, dass ein Totalverlust des Wetteinsatzes keine einschneidenden Konsequenzen hat. Menschen mit der Vision, Sportwetten-Millionär zu werden, dürfen sich nicht zu sehr selbst unter Druck setzen. „Es ist kein Geheimnis, dass viele Kunden beim Buchmacher ihr Kapital in Windeseile verlieren. Doch es gibt Mittel und Wege, um bereits am Anfang in die Erfolgsspur einzubiegen“, so der Autor Christian Schneider.
  • Wer Sportwetten-Millionär werden möchte, braucht Zeit, Geduld und Muße. Tendenziell am erfolgreichsten ist es, auf viele kleine Wetten zu setzen. Was so einfach klingt, bedeutet aber auch, dass für jede kleine Wette gehörig viel Recherche nötig ist. Und eben dafür braucht es Muße und Geduld.

Graphen und Formeln
Nicht selten basiert der Erfolg der Sportwette auf einer rein mathematischen Formel.
Doch zurück zu demjenigen, der all diese Tipps bereits erfolgreich beherzigt hat: Matthew Benham. Er ist nicht nur Profiwetter, sondern hat folgerichtig eine Sportanalysefirma gegründet und bietet eine Formel zur Optimierung der Erfolgschancen. Sein Erfolgsrezept war die kognitive Verbindung des Fußballs mit der Mathematik – und zwar mit klassischer Wahrscheinlichkeitsrechnung. Spätestens dann, wenn aus der Idee Sportwetten-Millionär zu werden, eine Passion wird, ist die Chance groß, dass Disziplin und Geduld ausreichend groß sind, um aus der Passion erfolgreiche Wirklichkeit zu machen.

Inspiration holen, ist erlaubt

Natürlich ist es möglich, sich bei den großen, erfolgreichen Sportwettern Inspiration zu holen. Die häufig erfolgreich angewandten Strategien sind diese:

  • Beständigkeit im Quotenbereich. Auch wenn’s in der Praxis schwerfällt, sollte hier die Geduld und die Beständigkeit Trumpf sein. Das heißt, dass ein festgelegter Quotenbereich im Fokus stehen sollte, um eine möglichst hohe Konzentration auf eben diesen Bereich zu legen. Experten empfehlen hier Quotenbereiche zwischen 1,8 und 2,2. Extreme bergen zwar größere Gewinn-Chancen, aber auch ein höheres Verlust-Risiko.
  • Das Kapital muss arbeiten. Um Erfolg beim Wetten zu haben, sollte nach einer Anfangsphase wirklich das komplette investierte Geld „arbeiten“. Und das bedeutet auch, dass alle Wetten möglichst positiv laufen sollten. Dabei gilt dasselbe Regelwerk wie etwa in einem Modeladen: Wenn die Blue Jeans der Renner sind, würden die Black Jeans den Gewinn nur schmälern, wenn sie als Ladenhüter im Regal herumdümpeln würden. Aber Achtung: Ein gewisses Maß an „totem Kapital“ ist beim Wetten auch eine wichtige Absicherung.
  • Die Einsatzhöhe ist entscheidend. Es ist ein Stück weit sicherlich eine Glaubensfrage, ob immer mit den gleichen Einsätzen gewettet wird (und dabei stabile Gewinne eingefahren werden). Diese Variante hat den Vorteil, dass auch das Risiko auf dem gleichen Niveau bleibt, denn der Einsatz verändert sich nicht. Unter dem Fachbegriff Martingale hingegen versteht man das Steigern des Einsatzes um so viel, dass der Verlust wieder ausgeglichen wird – und diese Option ist nur wenig empfehlenswert, denn der Totalverlust ist hier vorprogrammiert. Eine mögliche Mischform ist indes die d’Alembert Progression, doch diese ist in erster Linie Roulette-Spielern ein Begriff.
  • Keine Frustwetten! Was Frauen häufigen in Modeläden tun – nämlich Frust-Shopping – sollte bei Sportwetten keine Option sein. In aller Regel wird dabei nämlich mehr Geld verzockt, als gewonnen wird. Und eben das schmälert wieder den Einsatz bei der nächsten, durchdachten Wette. Auch wenn’s schwerfällt: Strategie schlägt hier Emotion.
  • Kriterienkatalog festlegen. Wer einen Kriterienkatalog festlegt, der macht sich das Leben leichter, denn: Das eigentliche Wetten erfolgt nach einem festgelegten Schema. So ist es möglich, mehrere (auch kleinere Wetten) umzusetzen, ohne dass dies in Stress ausarten. Zudem verringert ein Kategorienkatalog das Frustpotential, weil es eine rein schematische Herangehensweise ist. Möglich sind dabei unter anderem diese Kategorien: Stärke und Fitness der Spieler, Heimvorteil/Auswärtsspiel, Gerüchte und Umfeld, Ersatzspieler.
  • Qualität oder Quantität? Das heißt im Sportwetten-Business, dass es zwei Herangehensweisen gibt. Die eine Seite schwört darauf, möglichst wertige Wetten abzuschließen, dafür aber nur einen Bruchteil dessen, was diejenigen abschließen, die Unmengen an Sportwetten abschließen. Ein simples Rechenbeispiel verdeutlicht diesen Ansatz: Es ist vergleichsweise anstrengend, 30 kleine Wetten pro Monat zu tätigen und bei jeder gewinnen zu müssen, um den errechneten Monatsgewinn zu erwirtschaften. Wer indes auf zehn wertigere Wetten setzen, kann sich hier fokussieren und durch Qualität einen ebenso hohen oder gar noch höheren Gewinn erzielen.
  • Volle Kontrolle! Die eine Seite stellt die Forderung dar, dass realistische Grenzen gesetzt werden. Dies andere Seite jedoch wird noch massiver und sagt: Sportwetter müssen sich eine Strategie zulegen, um auch den lästigen nach mehr lechzenden Schweinehund zu bannen, der unaufhörlich davon spricht, dass es diesmal sicherlich klappt und ein höherer Einsatz sicherlich nicht dramatische Folgen haben wird.
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