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Was ist Kapitalismus?

Als »Kapitalismus« wird die Epoche der Wirtschafts- und Sozialgeschichte bezeichnet, die den Feudalismus ablöste. Gewerbliche und industrielle Produktion überflügelte die landwirtschaftliche, der Grad der Arbeitsteilung nahm zu, und die Gesetze des Marktes wurden zur maßgeblichen Steuerungsinstanz des Wirtschaftsgeschehens. Die Hochphase des Kapitalismus begann in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als durch die Industrielle Revolution Massenproduktion in einem zuvor nicht möglichen Ausmaß verwirklicht werden konnte. Als »Frühkapitalismus« gilt die Zeit des Merkantilismus und des Handelskapitalismus etwa seit der frühen Neuzeit. Wichtige frühkapitalistische Entwicklungen hatten lange zuvor im Mittelalter eingesetzt.

T-Zelle
Wissenschaft

Warum Immuntherapien anfälliger für Infektionen machen

Immuntherapien gegen Krebs zielen darauf, das körpereigene Immunsystem gegen die Tumorzellen zu aktivieren. Zu den Nebenwirkungen zählt allerdings neben einem erhöhten Risiko für Autoimmunerkrankungen auch eine gesteigerte Anfälligkeit für Infekte. Ein Forschungsteam hat nun eine mögliche Erklärung für diesen unerwünschten Effekt...

Keimlinge und Mini-Gewächshäuser
Wissenschaft

Fördern Perowskit-Solarzellen das Pflanzenwachstum?

Halbtransparente Perowskit-Solarzellen können eine Lösung für die landwirtschaftliche Photovoltaiknutzung sein: Sie wandeln Sonnenlicht effizient in Elektrizität um und lassen gleichzeitig Licht für das Pflanzenwachstum durch. Dadurch lassen sich Flächen doppelt nutzen, ohne dass die Energiegewinnung in Konkurrenz zur...

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