Lexikon
Bebop
[
Bopˈbi:bɔp; der
]Stilart des Jazz, entstanden zu Anfang der 1940er Jahre als Reaktion der meist afroamerikanischen Musiker auf den kommerzialisierten Swing; rhythmisch und harmonisch kompliziert, expressiv im Ton, virtuose Technik; klassische Besetzung: Quintett mit 2 Blasinstrumenten, gewöhnlich Saxophon (Tenor oder Alt), Trompete und Rhythmusgruppe (Klavier, Bass, Schlagzeug); Hauptvertreter: C. Parker, T. Monk, K. Clarke, D. Gillespie. Eine Weiterentwicklung ist der Hardbop, eine Gegenbewegung der Cool Jazz.
Wissenschaft
Das Nordmeer auf der Nachbarwelt
Eine chinesische Marsmission erkundet zurzeit das Utopia-Tiefland. Wo sich heute die Relikte von Schlammvulkanen erheben, könnte einst ein riesiger Ozean gewesen sein. von THORSTEN DAMBECK Trockenen Fußes können Fossilienjäger mancherorts den Boden einstiger Meere absuchen: So belegen spitze Haifischzähne in den Sandgruben des...
Wissenschaft
Dem Gedächtnis auf der Spur
Ein gutes Gedächtnis hilft, Vokabeln, Formeln und Fakten zu behalten. Es formt außerdem unsere Persönlichkeit. Hirnforscher untersuchen seit Jahrzehnten seine Funktionsweise. Wir beleuchten ihre Fragen und bisherigen Antworten. von FRANK FRICK Hat das Gedächtnis seinen Sitz in einer bestimmten Gehirnregion? Nein. Dennoch gibt es...