Lexikon

Cool Jazz

[
ˈku:l ˈdʒæz; der; englisch
]
Jazzstil, der um 1947/48 als Gegenbewegung zur Hot Intonation und zum aggressiven Bebop entstand; gekennzeichnet durch eine „kühle“, distanzierte und introvertierte Spielweise sowie eine vibratolose und dynamisch neutrale Tongebung; zeigt extreme Linearität, die Harmonik ist erweitert. Vorbereitet wurde der Cool Jazz durch L. Young, von dem u. a. S. Getz und G. Mulligan beeinflusst wurden; weitere wichtige Vertreter: L. Tristano, D. Brubeck, C. Baker, M. Davis.
Zecken (Rasterelektronenmikroskopie) bevorzugen Blutmahlzeiten. Sie können dabei Krankheiten übertragen.
Wissenschaft

Saugen und stechen

Manche Insekten haben es auf Pflanzensäfte abgesehen, andere bevorzugen Blutmahlzeiten. Forscher nutzen hochauflösende Kameras, um die filigranen Mundwerkzeuge zu untersuchen. von TIM SCHRÖDER An einem Januartag im Jahr 1862 überreicht ein Bote dem Naturforscher Charles Darwin eine kleine Kiste. Sie ist randvoll gefüllt mit...

Bitter-Rezeptor
Wissenschaft

Innen und außen bitter: Geschmacks-Rezeptor hat zwei Bindestellen

Bitteren Geschmack nehmen wir mit Hilfe einer Gruppe verschiedener Rezeptoren wahr. Nun haben Forschende die detaillierte Struktur eines dieser Geschmacksrezeptoren aufgeklärt. Demnach hat der Rezeptor namens TAS2R14 neben der bereits bekannten Bindungsstelle auf der Außenseite von Zellen eine weitere Bindungsstelle, die auf...

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