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LEXIKON

Bebop

[
ˈbi:bɔp; der
]
Bop
Stilart des Jazz, entstanden zu Anfang der 1940er Jahre als Reaktion der meist afroamerikanischen Musiker auf den kommerzialisierten Swing; rhythmisch und harmonisch kompliziert, expressiv im Ton, virtuose Technik; klassische Besetzung: Quintett mit 2 Blasinstrumenten, gewöhnlich Saxophon (Tenor oder Alt), Trompete und Rhythmusgruppe (Klavier, Bass, Schlagzeug); Hauptvertreter: C. Parker, T. Monk, K. Clarke, D. Gillespie. Eine Weiterentwicklung ist der Hardbop, eine Gegenbewegung der Cool Jazz.
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