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Können Stechrochen tatsächlich stechen?

Ja, denn der lange, peitschenförmige Schwanz dieser rautenförmigen Rochen trägt an der Schwanzwurzel einen oder mehrere scharfe, mit Widerhaken versehene Stachel, die mit einer Giftdrüse in Verbindung stehen und ausschließlich der Verteidigung dienen. Da sich die Tiere, die eine Spannweite von mehreren Metern aufweisen können, im Sand tarnen, sind sie nur schlecht zu sehen; tritt man unabsichtlich auf sie, wehren sie sich mit einem heftigen Schlag ihres stachelbewehrten Schwanzes, was zu schmerzhaften, schlecht heilenden Wunden und Vergiftungserscheinungen führen kann.

In den europäischen Küstengewässern ist der bis zu 2,5 Meter lange Gewöhnliche Stechrochen (Dasyatis pastinaca) heimisch, dessen Stachel 35 Zentimeter Länge erreichen kann.

Doppelsternsysteme wie CPD −29 2176 sind eine kosmische Besonderheit. Davon gibt es in der Milchstraße gegenwärtig wohl nur ein Dutzend. Und sie bereichern das All: etwa mit Gold und Platin. ©NOIRLab/NSF/AURA/J. da Silva/Spaceengine
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Sanfte Supernova

Massereiche Sterne enden in einer Explosion, ihr Kern kollabiert zu einem Neutronenstern. Jetzt haben Astronomen eine Ausnahme von dieser Regel entdeckt.

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Von Rohdaten zu Bildern: ein Labyrinth

Astronomische Fotos sind nur selten direkte Abbilder, sondern meistens das Produkt aus einem hochkomplexen Prozess der Datenverarbeitung. von MARLENA WEGNER Ein Bild kann vieles sein: ein Gemälde, eine Fotografie, eine Zeichnung, ein Spiegelbild oder die Darstellung auf einem Bildschirm. In der Wissenschaft spielen Bilder eine...

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