Lexikon

Abwehrschwäche

Immunschwäche
die verminderte Fähigkeit des Organismus, sich gegen eindringende Krankheitserreger zu behaupten, was sich in erhöhter Anfälligkeit für Infektionen äußert. Eine Abwehrschwäche kann angeboren sein oder durch mangelhafte Ernährung, Stress, auszehrende Lebensweise, Medikamente oder manche Viren (Aids) hervorgerufen werden.
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Wissenschaft

Das vernetzte Gehirn

Wie Nervenzellen verschaltet sind, bestimmt darüber, wie wir wahrnehmen und denken. von SUSANNE DONNER Wieso weiß ich, wer ich bin? Auch renommierte Neurowissenschaftler müssen bei der Beantwortung dieser einfachen Frage bisher in Teilen immer noch passen. Sie gehen zwar davon aus, dass die Information darüber, wie man heißt, in...

Mitochondrium
Wissenschaft

Mitochondrien integrieren ihre DNA in unsere Gehirnzellen

Mitochondrien sind als Energielieferanten ein wichtiger Bestandteil unserer Zellen. Da sie ursprünglich von Bakterien abstammen, enthalten sie ihre eigene DNA, die üblicherweise von unserem im Zellkern verpackten Erbgut getrennt ist. Gelegentlich allerdings wandern mitochondriale DNA-Abschnitte in den Zellkern und integrieren...

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