Lexikon

Alligatọren

[
lateinisch
]
Alligatoridae
Familie der Krokodile mit 7 Arten im tropischen und subtropischen Amerika und in China. Alligatoren unterscheiden sich von den übrigen Krokodilen dadurch, dass bei geschlossenem Maul kein Unterkieferzahn sichtbar ist. Hierzu u. a. China-Alligator, Mississippi-Alligator, Mohrenkaiman.

Crocodylia

3 Familien
Alligatoren
Alligatoridae
Krokodile i. e. S.
Crocodylidae
Gaviale
Gavialidae
Verbreitung: Alte und Neue Welt
Lebensraum: Flüsse, Seen, Sümpfe
Maße: Gesamtlänge 1,5–7 m und mehr, je nach Art; Gewicht je nach Art bis etwa 1000 kg
Lebensweise: Männchen am Ufer territorial; nachts im Wasser, tagsüber an Land
Nahrung: Fische, Schildkröten, Vögel, kleine Säugetiere;, einige Arten fressen auch größere Säuger und Aas
Fortpflanzung: Krokodile betreiben Brutpflege; sie legen große Laub haufen an, in denen die Eier abgelegt werden; das Gelege wird nach Ablage 11–14 Wochen bewacht
Zahl der Eier pro Gelege: 20–80
Höchstalter: im Falle des Mississippi-Alligators sind 66 Jahre belegt
Gefährdung: die meisten Arten gefährdet und nach dem Washingtoner Artenschutzübereinkommen geschützt
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Mississippialligator
Mississippialligator
In nahezu allen Seen, Sümpfen und Flüssen im Südosten der USA war der Mississippialligator früher sehr häufig. Durch heftige Nachstellungen ist er in vielen Gebieten ausgerottet worden oder kommt nur noch in wenigen Exemplaren vor
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Kaiman
Kaiman
Kaimane werden gewöhnlich kaum länger als 2 m und sind sehr wenig angriffslustig. Sie kommen nur in Mittel- und Südamerika vor. Ihre Nahrung besteht vor allem aus wirbellosen Wassertieren und kleinen Wasserwirbeltieren.
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