Lexikon
Ạralsee
See in den Wüsten Kasachstans und Usbekistans, ehemals rund 68 000 km2, jetzt rund 33 640 km2, 10–15 m tief, 36 m ü. M.; abflusslos, über 2,7% Salzgehalt. Wegen Verdunstung, geringer Niederschläge und hoher Wasserentnahme aus den beiden Zuflüssen Amudarja und Syrdarja, die den See nur noch in niederschlagsreichen Jahren erreichen, sinkt der Wasserspiegel. Der See wurde in einen großen und einen kleinen Aralsee gespalten und droht zu einem Salzsumpf auszutrocknen. Fischerei und Schifffahrt sind inzwischen eingestellt worden. Der See ist stark mit Pestiziden und anderen Schadstoffen belastet. Durch die Austrocknung des Sees gelangen diese Giftstoffe über den Wind zunehmend in die Umwelt.
Wissenschaft
Bessere Böden
Weniger Chemie bei vergleichbaren Erträgen: Brasilien arbeitet mit der sogenannten regenerativen Landwirtschaft auf riesigen Flächen.
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Wissenschaft
Brennstoffzelle oder Batterie?
Herkömmliche Verbrennungsmotoren haben bald ausgedient, denn der Autoverkehr muss klima-freundlicher werden. Doch was kommt danach? von HARTMUT NETZ Das Rennen scheint gelaufen. Während mit der Corona-Pandemie der Absatz von klassischen Diesel- und Benzin-Pkw einbrach, erlebte der batterie-elektrische Antrieb seinen Durchbruch....