Lexikon
Arendt
Hannah, deutsche Philosophin, Soziologin und Politologin, * 14. 10. 1906 Hannover, † 4. 12. 1975 New York; Schülerin von Martin Heidegger und Karl Jaspers; emigrierte 1933 nach Frankreich, 1941 in die USA; dort als Verlagslektorin sowie als freie Schriftstellerin tätig; lehrte an verschiedenen Universitäten, seit 1967 an der New School of Social Research in New York. Widmete sich vor allem dem Phänomen der totalitären Herrschaft, das sie durch den Begriff des absolut Bösen als Auslöschung der Individualität gekennzeichnet sieht. Ihre Analysen des Verhältnisses von Macht und Gewalt, des politischen Handelns sowie der Bedingungen der menschlichen Existenz vor dem Hintergrund moderner Gesellschaften vereinen politisches, philosophisches und soziologisches Denken. Hauptwerke: „Elemente und Ursprünge totalitärer Herrschaft“ 1951, deutsch 1955; „Vita activa oder Vom tätigen Leben“ 1958, deutsch 1960; „Eichmann in Jerusalem“ 1963, deutsch 1965; „Macht u. Gewalt“ 1970.
Wissenschaft
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Rund 70 Prozent der Erdoberfläche sind von Wasser bedeckt. Ingenieure wollen jetzt die Energie des Meeres nutzen, um auf schwimmenden Inseln elektrischen Strom zu erzeugen. von RAINER KURLEMANN Wer schon einmal in einem Boot oder am Strand gegen die Wellen gekämpft hat, der ahnt, wie viel Energie im Meer steckt. Tag für Tag...
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News der Woche 11.07.2025
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