Lexikon

Bidonville

[
bidɔ̃ˈvi:l; französisch bidon, „Blechbehälter“
]
Barackenviertel mit Hütten, die aus einfachsten Baumaterialien wie Blechkanistern, Pappe, Wellblech u. a. errichtet sind. Sie entstehen vorwiegend am Stadtrand rasch wachsender Städte der Entwicklungsländer und sind meist gekennzeichnet durch unzureichende sanitäre Anlagen, ein schlechtes Straßennetz und schlechte wirtschaftliche und soziale Verhältnisse ihrer Bewohner. Andere Bezeichnungen sind Elendsviertel, Favela und Slum.
Umami, Weihnachtliche Traditionen
Wissenschaft

Ein Fest der kulinarischen Unvernunft

Weihnachten und gutes Essen gehören für viele Menschen zusammen. Wir wollen uns etwas Gutes gönnen. Dafür verschieben wir Gedanken an Kalorien, Tierwohl oder Nachhaltigkeit gerne auf die Zeit nach den Feiertagen. von ELENA BERNARD Der Tisch ist festlich gedeckt, im Hintergrund erklingt leise Weihnachtsmusik und der Geruch nach...

Foto einer männlichem Asselspinne mit Eierhüllen
Wissenschaft

Neue Art der Symbiose in der Tiefsee

Die Lebenswelt rund um hydrothermale Schlote und Methanquellen der Tiefsee ist bisher noch kaum erforscht. Jetzt haben Biologen drei neue Arten von Asselspinnen an solchen Tiefseeschloten im Pazifik entdeckt, die eine ungewöhnliche Symbiose eingehen: Sie kultivieren Bakterien auf ihren Körpern, die sich von Methan und Methanol...

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Artikel aus dem Wahrig Herkunftswörterbuch

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon