Lexikon

Boogie-Woogie

[ˈbugiˈwugi; der; amerikanisch]
lebhafter, technisch anspruchsvoller Klavierstil, der durch rollende, ständig wiederholte Bassfiguren charakterisiert ist; diese werden mit der linken Hand gespielt, während die rechte Bluesvariationen, melodische Gegenlinien oder Blue-Note-Cluster spielt. Boogie-Woogie entstand um 1920 aus dem Barrelhouse-Stil durch eine Gruppe von Jazzpianisten im US-amerikanischen Mittelwesten; er hat mit dem Blues die Form und das Harmonieschema gemein; genremäßig gehört er zum Swing. Ab den 1930er Jahren wurde der Boogie-Woogie weltweit bekannt (u. a. durch T. Dorsey, L. Hampton und C. Basie) und schließlich als Tanz kommerzialisiert.
Weltraummission, Weltraum
Wissenschaft

Das Labor im All

Medizinische Experimente gehören bei Weltraummissionen zur Tagesordnung. Sie lohnen sich in vielerlei Hinsicht. von FRANK FRICK Der Weltraum-Veteran Dafydd Rhys („Dave“) Williams beklagte im Herbst 2021: „Die Menschen spüren den Nutzen des Raumfahrtprogramms im Alltag oft nicht. Doch gleichzeitig ist die Technologie aus dem...

Fischer_02.jpg
Wissenschaft

Der Glaube ans Wasserklosett

„Glauben heißt nichts wissen“, wie mir mein ungläubiger Vater in den 1950er-Jahren eingehämmert hat, als seine Verärgerung über die christlichen Kirchen zunahm, deren Vertreter damals wie heute lieber die Hände falten und beten, statt die Ärmel aufzukrempeln und zu helfen. Wobei jedem auffallen wird, dass die Betenden ihr Gesicht...

Weitere Lexikon Artikel

Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon

Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek

Weitere Artikel aus dem Großes Wörterbuch der deutschen Sprache

Weitere Artikel aus dem Vornamenlexikon