Lexikon

Bordn

[
der; französisch
]
Bourdon
1. eine unveränderlich mitklingende Saite (Drehleier) oder Pfeife (Dudelsack) im Grundton der Tonart, ein zweiter Bordun auch in der Quinte; 2. tiefere Saiten bei Zupf- und älteren Streichinstrumenten, deren Tonhöhe durch Greifen nicht zu ändern ist; 3. ein gedacktes Orgelregister von dunklem vollem Klang.
Dudelsack
Dudelsack
Obwohl asiatischen Ursprungs, ist der Dudelsack inzwischen schottisches Nationalinstrument. Berlin, Staatliches Institut für Musikforschung, Musikinstrumentensammlung
Stahl, Sauber
Wissenschaft

Sauberer Stahl

Die Emissionen von Stahlwerken tragen mit zum Klimawandel bei. Dagegen sollen Techniken helfen, die auf Wasserstoff und die Nutzung von Kohlendioxid als Rohstoff setzen. von HARTMUT NETZ Die Stahlindustrie, lange Zeit fundamentaler Baustein des deutschen Wirtschaftsmodells, steckt in der Klemme. In den Hüttenwerken der großen...

Ringheiligtum, Pömmelte
Wissenschaft

Der heilige Ring

Auf der Schwelle vom Neolithikum zur Bronzezeit befand sich im heutigen Sachsen-Anhalt ein wichtiges religiöses Zentrum – ein Ringheiligtum von beachtlichen Ausmaßen, erbaut von den Glockenbecherleuten, die ab 2400 v. Chr. hierher eingewandert waren. von DAVID NEUHÄUSER Vor rund 7.500 Jahren begannen Menschen in Mitteleuropa mit...

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