Lexikon
Carducci
[
-ˈdutʃi
]Giosuè, Pseudonym Enotrio Romano, italienischer Dichter, * 27. 7. 1835 Valdicastello, Toskana, † 16. 2. 1907 Bologna; 1861–1903 Professor für italienische Literatur in Bologna; Nobelpreis 1906; verherrlichte die heroische Vergangenheit der Italiener; Antiromantiker; schuf parnassisch-formstrenge Dichtung durch Erneuerung der klassisch-lateinischen Versmaße in seinen „Odi barbare“ 1877, deutsche Auswahl 1913, die ihn schlagartig berühmt machten; „Rime“ 1857; „Juvenilia“ 1857; „Inno a Satana“ 1865 (aus Anlass des 1. Vatikanischen Konzils).
Wissenschaft
Sturzflug, Segelflug, Schwebeflug
Wie Vögel ihre Körper perfekt an ihren Lebensraum angepasst und entsprechende Flugtechniken entwickelt haben. Von RALF STORK Im zentralen Lichthof des Berliner Naturkundemuseums gibt es ein Exponat von unschätzbarem wissenschaftlichem Wert. Nein, gemeint ist nicht Giraffatitan brancai, das mit 13,27 Metern Höhe größte...
Wissenschaft
Tanzen für die Gesundheit
Ob Paartanz oder Zumba: Tanzen bringt den Kreislauf in Schwung und stimuliert das Gehirn. Warum uns Bewegung zur Musik guttut. von FREDERIK JÖTTEN (Text) und LINUS SCHILLING (Illustrationen) Tanzen liegt in unseren Genen. Schon Babys bewegen sich zu einem ihnen vorgespielten Rhythmus. Und je mehr sie sich bewegen, desto mehr...