Lexikon
Daubigny
[
dobiˈnji
]Charles-François, französischer Maler und Grafiker, * 15. 2. 1817 Paris, † 19. 2. 1878 Paris; Vertreter der Schule von Barbizon. Seine erste Schaffenszeit wird durch heroische Landschaften bestimmt; nach 1861 Wiedergabe von poetischen Naturstimmungen in feinen Farbabstufungen. Daubigny schuf auch Radierungsfolgen („Cahiers d’eaux-fortes“ 1851 u. a.).
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Ich habe neulich gelesen, dass Forscher ein Wurmloch im Quantencomputer erschaffen haben. Das überraschte mich nicht, weil ich über diese Mogelpackung schon vor Jahren Witze gemacht habe. Was mich aber überraschte war, dass die Geschichte in Zeitungen wie der New York Times und dem Guardian breitgetreten wurde. Ich will deshalb...
Wissenschaft
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