Lexikon

Deep Purple

[
ˈdi:p pə:pl
]
britische Rockgruppe; gegründet 1968; Besetzung (ab 1969): Ritchie Blackmore (Gitarre, bis 1994), Ian Gillan (Gesang), Roger Glover (Bass), Jon Lord (Keyboard, bis 2002), Ian Paice (Schlagzeug); eine der erfolgreichsten Hardrockbands; zunächst Klassik-Rock-Experimente („Concerto For Group And Orchestra“ 1970), seit 1971 stärkere Rockeinflüsse. Ab den 1980er Jahren zahlreiche Umbesetzungen, seit 1994 Steve Morse (Gitarre), seit 2002 Don Airey (Keybord). Veröffentlichungen u. a.: „Shades Of Deep Purple“ 1968; „Deep Purple in Rock“ 1970; „Burn“ 1974; „Perfect Strangers“ 1984; „Purpendicular“ 1996; „Rapture Of The Deep“ 2005.
Pulsare_als_kosmische_Präzisions­uhren:_Dank_ihrer_äußerst_regel­mäßigen_Strahlungspulse_können_
sie_als_astronomische_Detektoren_dienen,_die_Kräuselungen_der_Raumzeit_von_supermassereichen_Schwarzen_Löchern_in_fernen_Galaxienzentren_aufspüren._Diese_unzähligen,_nicht_auflösbaren_Quellen_erzeugen_einen_Gravitationswellen-Hintergrund_im_Nanohertz-Frequenzbereich._
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Rasant rotierende Ruinen künden von gigantischen Katastrophen – oder sogar von Furchen im frühen All kurz nach dem Urknall. von RÜDIGER VAAS Die Laserinterferometrie ist nicht die einzige Nachweistechnik für die winzigen Schwingungen des Weltraums. Auch die Natur selbst kommt zu Hilfe: Als indirekte Gravitationswellen-Detektoren...

Tschitschko_et_al_symbiont_diatom_M.jpg
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