Lexikon
Dẹlta
Geographie
eine Flussmündung, die sich mit verzweigtem Netz von Flussarmen durch Ablagerung mitgeführter Sinkstoffe immer weiter (oft in der Form eines griechischen Δ) seewärts vorschiebt. Deltabildung ist besonders häufig an gezeitenschwachen Binnenmeeren. Am größten sind die Deltas von Ganges und Brahmaputra (80 000 km2), Mississippi (30 000 km2) und Nil (über 20 000 km2).
Mekong: Delta
Delta des Mekong
Der Mekong mündet in das Südchinesische Meer. Das gesamte Delta umfasst ein Gebiet von mehr als 70 000 Quadratkilometer.
© wissenmedia
Nildelta
Nildelta
Das Bild zeigt das Nildelta unterhalb von Kairo und den Mohammed-Ali-Staudamm. Aufnahme von 1925
© Corbis/Bettmann/UPI
Wissenschaft
Wie der Klimawandel die Erdrotation verringert
24 Stunden braucht die Erde, um sich einmal um sich selbst zu drehen. Doch durch den Einfluss des Mondes und des Klimas verändert sich dieser Wert Jahr für Jahr um winzige Sekundenbruchteile. Eine Studie zeigt nun, wie sich der menschengemachte Klimawandel auf die Erdrotation auswirkt. Demnach sorgen das Abschmelzen der Pole und...
Wissenschaft
Drohnen für Profis
Bislang galten kleine Flugobjekte vor allem als Spielerei. Doch bessere Technik und zweckmäßige Vorschriften schaffen die Grundlage für immer mehr nützliche Anwendungen. von Tim Schröder Für eingefleischte Angler, die an einem See geduldig darauf warten, dass ein Fisch anbeißt, ist die Aguadrone sicher nichts. Doch wer vor der...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Die grüne Stadt von morgen
Das schwächere Geschlecht
Wege zum Erfolg
Hölzerne Riesen
Ein künstliches Herz
Streit um gesunde Ernährung