Gesundheit A-Z
Arm
Arm
Arm
Die Armmuskeln sind ein gutes Beispiel für das Zusammenwirken von Muskelgruppen. Bizeps und Trizeps werden eingesetzt, um den Arm vom Körper weg zu bewegen. Bei der Aufwärtsbewegung kontrahiert der Bizeps, bei der Abwärtsbewegung kontrahiert der Trizeps und zieht den Arm in die entgegengesetzte Richtung.
die obere Extremität, die sich aus Oberarm, Unterarm und Hand zusammensetzt. Die wichtigsten Gelenke sind das Schultergelenk, das Ellenbogengelenk, das Handgelenk und die kleinen Gelenke der Finger. Die Knochen des Arms sind der Humerus am Oberarm, die Elle und der Radius am Unterarm, die Carpalia (Handwurzelknochen), die Metacarpalia (Mittelhandknochen) und die Phalangen (Fingerknochen). Drei Hauptnerven versorgen den Arm: der Medianusnerv, der Radialisnerv und der Ulnarisnerv. Bei einer Schädigung eines dieser Nerven kommt es zu ganz typischen Ausfallerscheinungen an der Hand (so genannte Schwurhand, Fallhand oder Krallenhand). Die Oberarmarterie (Arteria brachialis), die den Arm mit Blut versorgt, zweigt sich in ihrem Verlauf in die Radialis- und die Ulnarisarterie auf. Über der Radialisarterie am Handgelenk (auf der Seite des Daumens) kann der Puls besonders gut getastet werden. Die muskuläre Versorgung ermöglicht die differenzierte Beweglichkeit von Arm und Hand. Hauptmuskeln sind der Bizepsmuskel (Beuger im Ellbogen), der Deltamuskel (Heber des Oberarms) und der Trizepsmuskel (Strecker im Ellenbogen).
Wissenschaft
Die Kinder-Graffiti von Pompeji
Jüngst bei Ausgrabungen in Pompeji zum Vorschein gekommene Kohlezeichnungen, werden Kindern zugeschrieben. Sie zeigen Gladiatoren, Boxer und wilde Eber – und sie gewähren einen weiteren Einblick in das Leben der Menschen kurz vor der Katastrophe. von DAVID NEUHÄUSER Als im 19. Jahrhundert das „Corpus Inscriptionum Latinarum“, die...
Wissenschaft
Auch Krabben fühlen Schmerz
Schalentiere wie Krebse und Krabben dürfen bislang lebendig zerlegt oder gekocht werden, um sie zu essen. Denn im Gegensatz zu Kühen und Schweinen fühlen die Krebstiere angeblich keinen Schmerz. Nun haben Forscher bewiesen, dass das nicht stimmt. Im Gehirn von Strandkrabben treten durchaus Schmerzsignale auf, wenn ihre Weichteile...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Artikel aus dem Kalender
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Sturzflug, Segelflug, Schwebeflug
Die große Lücke
Der Friedhof der Raumschiffe
Eine einzige Zigarette …
Die tägliche Dosis
Elektronenwirbel im Graphen
