Lexikon

Dịbbuk

[
der; hebräisch, „Anhaftung“
]
Besessenheit (durch Seelenkräfte Verstorbener) im ostjüdischen Volksglauben. In Volkserzählungen verbreiteter Stoff, in der Literatur aufgegriffen von S. An-Ski im Schauspiel „Der Dibbuk“ 1916 und von R. Gary, „La danse de Gengis Cohn“ 1967.
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Der steinige Weg ins E-Zeitalter

In einem Punkt sind sich die Forscher weitgehend einig: Irgendwann werden die meisten Autos elektrisch unterwegs sein. Doch zunächst sind noch einige Hürden aus dem Weg zu räumen. von RALF BUTSCHER Der 29. Januar 1886 gilt als der Geburtstag des Automobils. Denn an diesem Tag meldete Carl Benz das von ihm in seiner Werkstatt in...

Wissenschaft

»PFAS haben hormonähnliche Effekte«

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