Lexikon
Dịbbuk
[
der; hebräisch, „Anhaftung“
]Besessenheit (durch Seelenkräfte Verstorbener) im ostjüdischen Volksglauben. In Volkserzählungen verbreiteter Stoff, in der Literatur aufgegriffen von S. An-Ski im Schauspiel „Der Dibbuk“ 1916 und von R. Gary, „La danse de Gengis Cohn“ 1967.
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