Lexikon

Eurịpides

Euripides
Euripides
nach Äschylus und Sophokles der größte griechische Tragödiendichter, * kurz vor 480 v. Chr. Salamis (?), † 406 v. Chr. Pella, Makedonien. In seinen Dramen werden im Rahmen alter, z.T. aber eigenwillig abgewandelter Stoffe mit nüchternem, wirklichkeitsnahem Blick die religiösen, sittlichen und sozialen Fragen seiner Zeit behandelt. Bei den Figuren wird mehr als zuvor Wert auf das Seelische gelegt. Hauptwerke: „Alkestis“; „Medea“; „Troerinnen“; „Iphigenie in Aulis“; „Iphigenie bei den Taurern“; „Elektra“; „Andromache“; „Orestes“ u. a.
Humanoide Figur mit Froskopf, trägt Anzug und Aktentasche, steht auf grauem Hintergrund, Text:
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