Lexikon

Sphokles

Sophokles
Sophokles
griechischer Tragödiendichter in Athen, * um 496 v. Chr.,  um 406 v. Chr.; Schauspieler, wiederholt in hohen Staatsämtern (Schatzmeister, Stratege). Die attische Tragödie entwickelte Sophokles durch Einführung des 3. Schauspielers, Vergrößerung des Chors und Lösung des Einzelstücks aus dem Zusammenhang der Trilogie über seinen Vorgänger Äschylus hinaus. Von über 100 Stücken sind 7 vollständig erhalten, deren Größe in der Charaktergestaltung liegt: „Aias“; „Antigone“; „Elektra“; „Ödipus Tyrannos“; „Trachinierinnen“; „Philoktet“; „Ödipus auf Kolonos“; dazu kamen durch Papyrusfunde rund 400 Verse des Satyrspiels „Ichneutai“.
Skizze eines Wasserhahns mit Wasserstrahl, blaue Wasserfarben und Spritzereien im Hintergrund.
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Seltsame Quantenrealität

Die Quantenphysik ist nur schwer mit unseren Verständnis der Realität in Einklang zu bringen. Denn sie erlaubt es kleinen Teilchen, Dinge zu tun, die uns nach all unseren Erfahrungen eigentlich unmöglich erschienen. Das macht die Quantenrealität in der Tat sehr seltsam. Grund dafür ist die Tatsache, dass in der Quantenmechanik...

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Anfang der 1930er-Jahre lauschte ein junger Mann namens Max Delbrück, der 1969 als Empfänger des Nobelpreises für Medizin gefeiert werden sollte, in Kopenhagen der Rede des großen Physikers Niels Bohr, die von „Licht und Leben“ handelte. Bohr machte darin den Vorschlag, man solle in der Biologie das Gleiche versuchen, das in...

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