Lexikon

Faserstoff

textiler Rohstoff aus endlich langen oder endlosen Fasern. Nach ihrer Herkunft teilt man die Faserstoffe in natürliche Faserstoffe und Chemiefasern. – Die natürlichen Faserstoffe können von Tieren, Pflanzen und Mineralien gewonnen werden: – 1. tierische Faserstoffe aus Wolle und Haaren des Schafes, einiger Kaninchen-, Ziegen- und Kamelarten; Seiden von edlen und wilden Seidenraupen; ferner Spinnen- und Muschelseide. Die tierischen Faserstoffe gehören zu den Eiweiß-Faserstoffen. – 2. pflanzliche Faserstoffe aus Samenhaaren (Baumwolle, Kapok), Stängelfasern (echte Bastfasern; z. B. Flachs, Hanf, Ramie, Nessel), Blattfasern (Manila, Alfagras) und Fruchtfasern (hauptsächlich Kokos). Die pflanzlichen Faserstoffe gehören alle zu den Cellulose-Faserstoffen. – 3. mineralische Faserstoffe im Allgemeinen nur aus Asbest (Asbestfaser).
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Es gab im Mittelalter verschiedene Leuchtmittel, doch sie waren eine Frage des Geldes. von Rolf Heßbrügge Das Bild vom finsteren Mittelalter hält sich hartnäckig, obwohl Historiker diese Zeit heute differenzierter sehen. Doch schon die Menschen der Renaissance grenzten sich mit der Wiederbelebung des Glanzes der Antike von den „...

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Experten auf dem Forschungsfeld der biokulturellen Vielfalt untersuchen die Wechselwirkung zwischen biologischer Artenvielfalt und menschlicher Kultur.

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