Lexikon

Feudalsmus

[
mittellateinisch feodum, feudum, „Lehen“
]

Machtverteilung

Da in Frankreich und England alles Land der Verleihung unterlag („Kein Land ohne Herrn“), sammelte sich dort allmählich alle Macht in der Hand des Königs als oberstem Lehnsherrn. Dagegen wurden in Deutschland Lehen erblich und dann mit dem freien Eigentum (Allod) des Adels, besonders in Rodungsgebieten, zu (dezentralen) Landesherrschaften (Territorialstaaten) verbunden.
  1. Einleitung
  2. Gottgegebene Herrschaft
  3. Die Lehnspyramide
  4. Machtverteilung
Humanoide Echse in Anzug mit Aktentasche, steht auf grauem Hintergrund, Text:
Wissenschaft

Fortschritt durch Abtritt

Max Planck schrieb in seiner wissenschaftlichen Selbstbiografie den Satz: „Eine neue wissenschaftliche Wahrheit pflegt sich nicht in der Weise durchzusetzen, dass ihre Gegner überzeugt werden und sich als belehrt erklären, sondern vielmehr dadurch, dass die Gegner allmählich aussterben und dass die heranwachsende Generation von...

Die Mathematik ist ein komplexes Theorie-Gebilde, das immer weiter aus sich selbst hervorwächst. Die verschiedensten Bereiche sind durch lückenlos bewiesene Theoreme miteinander verbunden. © BDW-Grafik/Ricardo Rio Ribeiro Martins; Quelle: Stack Exchange – A Graph Map of Math.SE
Wissenschaft

Computer als Assistenz-Mathematiker

Rechnen konnten Computer schon immer. Doch abgesehen davon hatten sie für die Mathematik kaum einen Nutzen – bislang. Denn inzwischen gibt es Programme, die mathematische Beweise prüfen können. KI eröffnet dabei neue Möglichkeiten. von PAULA STRÄTER Den meisten Menschen begegnet Mathematik im Alltag nur, wenn sie zählen oder...

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