Lexikon

Feudalsmus

[
mittellateinisch feodum, feudum, „Lehen“
]

Machtverteilung

Da in Frankreich und England alles Land der Verleihung unterlag („Kein Land ohne Herrn“), sammelte sich dort allmählich alle Macht in der Hand des Königs als oberstem Lehnsherrn. Dagegen wurden in Deutschland Lehen erblich und dann mit dem freien Eigentum (Allod) des Adels, besonders in Rodungsgebieten, zu (dezentralen) Landesherrschaften (Territorialstaaten) verbunden.
  1. Einleitung
  2. Gottgegebene Herrschaft
  3. Die Lehnspyramide
  4. Machtverteilung
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