Lexikon
Fụssenegger
Gertrud, österreichische Schriftstellerin, * 8. 5. 1912 Pilsen, * 19. 3. 2009 Linz; wuchs in Böhmen und Tirol auf; propagierte den „Anschluss“ Österreichs und verherrlichte das Deutschtum; rückte 1945 von dieser Position ab; schrieb breit angelegte, von einem christlichen Konservativismus geprägte historische Romane, Familienromane, Werke mit religiöser Thematik und Erzählungen: „Eines Menschen Sohn“ 1939; „Das Haus der dunklen Krüge“ 1951; „Das verschüttete Antlitz“ 1957; „Zeit des Raben – Zeit der Taube“ 1961; „Sie waren Zeitgenossen“ 1983; „Shakespeares Töchter“ 1999; „Bourdanins Kinder“ 2001; „So gut ich es konnte. Erinnerungen 1912–1948“ 2007; auch Lyrik, Dramen, Jugendbücher und Feuilletonbeiträge.
Wissenschaft
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Künstliche Intelligenz und Sensoren unterstützen Bergbauunternehmen beim Aufspüren und Erkunden von Erzvorkommen. von KLAUS JACOB Als im Jahr 1170 im Erzgebirge in der Gegend von Freiberg zufällig Silber gefunden wurde, tobte das erste „Berggeschrei“, eine Art Goldrausch. Bergleute, Händler, Köhler, Vagabunden – alle möglichen...
Wissenschaft
Turbo-Gestein aus Industrieabfällen
Wenn Forschende Einschlüsse in Gesteinsschichten finden, handelt es sich normalerweise um Relikte längst vergangener Zeiten. Doch in Klippen an der Westküste Englands sind Forschende stattdessen auf die in Gestein eingebettete Lasche einer Getränkedose gestoßen. Weitere Untersuchungen enthüllten, dass das umgebende Gestein...
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