Lexikon

Fssenegger

Gertrud, österreichische Schriftstellerin, * 8. 5. 1912 Pilsen, * 19. 3. 2009 Linz; wuchs in Böhmen und Tirol auf; propagierte den „Anschluss“ Österreichs und verherrlichte das Deutschtum; rückte 1945 von dieser Position ab; schrieb breit angelegte, von einem christlichen Konservativismus geprägte historische Romane, Familienromane, Werke mit religiöser Thematik und Erzählungen: „Eines Menschen Sohn“ 1939; „Das Haus der dunklen Krüge“ 1951; „Das verschüttete Antlitz“ 1957; „Zeit des Raben Zeit der Taube“ 1961; „Sie waren Zeitgenossen“ 1983; „Shakespeares Töchter“ 1999; „Bourdanins Kinder“ 2001; „So gut ich es konnte. Erinnerungen 19121948“ 2007; auch Lyrik, Dramen, Jugendbücher und Feuilletonbeiträge.
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Wissenschaft

Ganz schön bizarr

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Kopfschmerzen
Wissenschaft

Kampf den Kopfschmerzen

Regelmäßige Migräneattacken sollte niemand einfach hinnehmen. Die Forschung hat viele effektive Therapien zur Vorbeugung entwickelt. von SUSANNE DONNER Wenn es wärmer wird und andere endlich mehr Zeit im Freien verbringen, beginnt für Theresa Kühn (Name geändert) eine schlimme Zeit. Sie wickelt ein Tuch um ihren Kopf und setzt...

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