Lexikon
Geruchssinn
die Fähigkeit der Geruchssinneszellen, verschiedenartige gasförmige oder in Wasser gelöste Moleküle zu unterscheiden; nur bei Wirbeltieren und Insekten nachgewiesen. Mikrosmatiker haben nur ein schwach ausgebildetes Geruchsepithel (z. B. der Mensch). Makrosmatiker können mit ihrem ausgedehnten Geruchsepithel noch geringste Konzentrationen wahrnehmen: Hunde haben z. B. einen etwa eine Million mal besseren Geruchssinn als der Mensch. Mit den Sinneszellen auf den Fühlern reagieren Insekten z. T. schon auf ein Molekül Sexualduftstoff. Die Art der Auswertung von Geruchsstoffen ist nicht bekannt. Wie den Geschmackssinn zählt man den Geruchssinn zu den chemischen Sinnen. Die Zahl der Geruchsqualitäten ist außerordentlich groß.
Wissenschaft
News der Woche 28.06.2024
Der Beitrag News der Woche 28.06.2024 erschien zuerst auf wissenschaft.de.
Wissenschaft
Von Farben, Flecken und wichtigen Fragen
Oft heißt es in der Wissenschaft: Wichtiger als Antworten zu finden, ist es, die richtigen Fragen zu stellen. Denn nur die richtigen Fragen ebnen den Weg zu echten Antworten – indem sie Tür und Tor zu klaren Experimenten öffnen, deren Resultate zu wichtigen neuen Erkenntnissen führen. Doch genau darin liegt der entscheidende...
Mehr Artikel zu diesem Thema
Weitere Lexikon Artikel
Weitere Artikel aus dem Wahrig Fremdwörterlexikon
Weitere Artikel aus der Wissensbibliothek
Weitere Artikel aus dem Bereich Gesundheit A-Z
Weitere Artikel aus dem Wahrig Synonymwörterbuch
Weitere Artikel auf wissenschaft.de
Routen des Reichtums
Was Krakenarme so beweglich macht
Das vernetzte Gehirn
Rettet uns der Wasserstoff?
Nicht-invasive Elektrostimulation hilft
Verspielt