Lexikon
Beuteltiere
Marsupialia; MetatheriaBeuteltiere
Beuteltiere
Beuteltiere sind stammesgeschichtlich sehr ursprüngliche Tiere. Im Gegensatz zu den Höheren Säugetieren bildet sich bei trächtigen Beuteltierweibchen zwischen dem Embryo und dem mütterlichen Organismus nur eine unvollständige Ernährungsbrücke aus.
© RCS Libri & Grandi Opere SpA Milano/Il mondo degli animali
Beutelmull
Beutelmull
Die blinden, unterirdisch lebenden Beutelmulle sind maulwurfartige Beuteltiere. Sie haben einen walzenförmigen Körper und kurze Grabbeine, von denen nur die breiten Fußflächen aus dem Fell herausragen.
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Fuchskusu
Fuchskusu
Der Fuchskusu bewohnt, mit Ausnahme der Wüstengebiete, ganz Tasmanien und Australien und ist heute das häufigste Beuteltier dieses Kontinents. Da die Vermehrungsrate sehr hoch ist, sind diese anpassungsfähigen Beuteltiere mancherorts schon zur Plage geworden.
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Wombat
Wombat
Die kräftigen, fast 1 m langen Wombats sind die Nager unter den Beuteltieren. Wie die eigentlichen Nagetiere besitzen sie im Ober- und Unterkiefer jeweils ein Paar Nagezähne, die an der Vorderseite einen harten Schmelzüberzug haben.
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Wissenschaft
Ganz schön bizarr
Schon die vorletzte Folge dieser Kolumne ging von dem allzu gerne bemühten Allgemeinplatz aus, dass in der Wissenschaft jedes Ergebnis die Tür zu neuen Fragen öffnet. Diese Folge tut es wieder, startet von dort aus aber in eine andere Richtung. Denn so einleuchtend diese Feststellung auch sein mag, so sollte zugleich umgekehrt...
Wissenschaft
Ein Mond speit Feuer
Auf Jupiters Trabant Io brodeln rund 250 Vulkane in der schwefligen Landschaft. Werden sie von einem magmatischen Ozean gespeist?
Der Beitrag Ein Mond speit Feuer erschien zuerst auf wissenschaft.de.