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Weine degustieren - eine Einführung

Michael Fischer

Wichtige Grundregeln

Nichts vormachen lassen und sich nicht von Namen blenden lassen - das gilt insbesondere bei Weinverkostungen. Der eigene Geschmack entscheidet, ob ein Wein "gut" ist oder nicht. Niemand sonst. Wenn jemand einen Wein einfach "toll" findet: Wunderbar! Wenn er mehr Worte findet: Dann macht es noch mehr Spaß! Einen Wein lustvoll zu probieren heißt immer mit allen Sinnen genießen. Ob Ohren, Augen, Nase, Zunge oder Gaumen - ein wahrer Genussmensch kann bei Wein auf nichts verzichten. Obwohl die Kriterien für eine Degustation, also eine Weinprobe, Aussehen, Geruch und Geschmack sind, fängt die Freude am Wein schon vor dem ersten Blickkontakt an. Lässt der Wein doch bereits beim Laut des Korkenziehens aufhorchen. Und auch das sprudelnde und gluckernde Einschenken steigert bei vielen Weinfreunden ebenso die Vorfreude auf den kommenden Genuss wie das Klingen der Gläser beim Anstoßen. Entscheidend bei einer Weinverkostung ist allerdings dreierlei: das Aussehen, die "Nase" und der Geschmack.

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