Lexikon

Geschonnek

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Erwin, deutscher Schauspieler, * 27. 12. 1907 Bartenstein, Ostpreußen,  12. 3. 2008 Berlin; spielte zunächst u. a. an der Volksbühne Erwin Piscators; Kinodebüt 1931 in Bertolt Brechts „Kuhle Wampe“; als KPD-Mitglied 1939 verhaftet, überlebte die Konzentrationslager Sachsenhausen, Dachau und Neuengamme; 1946 Mitglied der Hamburger Kammerspiele, 1949 des Berliner Ensembles; ab Ende der 1950er Jahre vor allem als Charakterdarsteller in über 50 Defa-Kinofilmen zu sehen, u. a. „Das Beil von Wandsbek“ 1951; „Karbid und Sauerampfer“ 1963; „Jakob der Lügner“ 1974; „Der Mann von Cap Arcona“ 1982; „Matulla und Busch“ 1995.
Das Wort „Plankton“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „das Umherirrende, Umhergetriebene“.
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