Lexikon

Gießerei

Schmelzbetrieb

Im Schmelzbetrieb werden die Gießstoffe aus den Ausgangsstoffen nach der Gattierungsvorschrift (gattieren) eingeschmolzen. Für Gusseisen benutzt man überwiegend den Kupolofen, für Stahlguss den Siemens-Martin- oder Elektroschmelzofen (diesen besonders für legierten Stahlguss), wenn nicht in einem Konverter (LD- oder LDAL-Tiegel) „erblasener“ Stahl verwendet werden kann. Kupfer- und Leichtmetalllegierungen schmilzt man fast immer in Tiegelöfen. Der flüssige Gießstoff wird mit Gießpfannen oder -tiegeln zu den Formen gebracht und in diese eingefüllt. Aus kippbaren Schmelzöfen kann unmittelbar in die Formen gegossen werden. Bei Gießmaschinen für den Spritzguss sind Schmelztiegel und Gestell zur Formenaufnahme zusammengebaut.
  1. Einleitung
  2. Formerei
  3. Schmelzbetrieb
  4. Putzerei
Fische, Rampen, Umwelt
Wissenschaft

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Kompakte Wehre versperren vielen Fischen den Weg ins Laichgewässer. Durchlässige Rampen können ihnen wieder einen Zugang verschaffen. von KLAUS ZINTZ Das Wasser fließt schnell zwischen den großen Steinen der flachen Rampe hindurch, Luftblasen wirbeln ständig von der Oberfläche in tiefere Wasserschichten. Eine Bachforelle schwimmt...

Wissenschaft

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Nicht nur wir Menschen haben es bei der Geburt schwer: Auch bei Schimpansen ist der Geburtskanal enger als bisher angenommen. Das zeigt eine Studie anhand dreidimensionaler Modelle der Beckenanatomie bei Schimpansen und Menschen. Bisher ging man davon aus, dass die schwere Geburt bei Menschen vor allem durch unseren aufrechten...

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