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David J., US-amerikanischer Physiker, * 19. 2. 1941 Washington, D. C.; erhielt 2004 den Nobelpreis für Physik zusammen mit H. D. Politzer und F. Wilczek für die Entdeckung der „asymptotischen Freiheit“ in der Theorie der starken Wechselwirkung. Die Anziehungskraft zwischen Quarks wächst danach mit zunehmendem Abstand immer stärker an, während sie mit abnehmendem Abstand asymptotisch gegen null geht. Bei kleinen Abständen bzw. hohen Energien können sich daher z. B. die drei Quarks im Proton fast wie freie Teilchen verhalten.
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Wissenschaft

Mistkäferkampf unterm Sternenhimmel

Wenn Sie noch einen Blick auf die Milchstraße werfen wollen, sollten Sie die langsam wieder länger werdenden Nächte im August nutzen. Denn bald wird nicht mehr viel von unserer Galaxis am Himmel zu sehen sein. Doch keine Sorge, sie verschwindet nicht für immer. Sie ist im Sommer nur wesentlich besser am Himmel zu sehen als […]...

Winzig und wunderlich: Mit diesem Saphir-Kristall im Zentrum einer Halterung für ein Mikroskop hat ein Team um Matteo Fadel von der ETH Zürich rekordverdächtige Quantenschwingungen gemessen. Sie dauerten allerdings nur einige Hundertstel Sekunden. ©Bilder und Grafik: Matteo Fadel/ETH Zürich
Wissenschaft

Schrödingers Katze wächst

Quantentypische Überlagerungszustände lassen sich nachweisen – nun sogar im Mikrogramm-Bereich. Das ermöglicht neue Tests der Grundlagenphysik.

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