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David J., US-amerikanischer Physiker, * 19. 2. 1941 Washington, D. C.; erhielt 2004 den Nobelpreis für Physik zusammen mit H. D. Politzer und F. Wilczek für die Entdeckung der „asymptotischen Freiheit“ in der Theorie der starken Wechselwirkung. Die Anziehungskraft zwischen Quarks wächst danach mit zunehmendem Abstand immer stärker an, während sie mit abnehmendem Abstand asymptotisch gegen null geht. Bei kleinen Abständen bzw. hohen Energien können sich daher z. B. die drei Quarks im Proton fast wie freie Teilchen verhalten.
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