Lexikon
Mạto Grọsso
dünn besiedeltes Hoch- und Schichtstufenland im Südwesten Brasiliens; im Norden tropischer Regenwald, im Westen Überschwemmungssavannen des Paraguay (Pantanal), im Süden und Osten Baum- und Grassavannen; Viehzuchtgebiet; Anbau von Mais, Bananen, Reis, Zuckerrohr und Maniok; im Süden Abbau von Eisen- und Manganerzen. M. G. ist seit 1979 gegliedert in die Bundesstaaten Mato Grosso (906 807 km2, 2,9 Mio. Einwohner, Hauptstadt Cuiabá) und Mato Grosso do Sul (358 159 km2, 2,3 Mio. Einwohner, Hauptstadt Campo Grande).
Wissenschaft
Neue Einblicke in die Evolution des Mastodons
Neben den Mammuts gab es während der Eiszeit noch ein weiteres Rüsseltier – das Mastodon. Dessen Evolutionsgeschichte ist offenbar komplexer als bisher angenommen. Das zeigen Analysen alter DNA aus den Knochen und Stoßzähnen von sieben Exemplaren dieser amerikanischen Megafauna. Demnach wanderten die Mastodons in Folge von...
Wissenschaft
Der Ursprung der Ozeane
Himmelsstein: Am 9. Juni 1952 schlug ein 107 Kilogramm schwerer Steinbrocken aus dem All in der kanadischen Provinz Alberta in einem Weizenfeld bei dem Weiler Abee ein. Es ist der größte bekannte Enstatit-Chondrit. Diese seltene Art von Steinmeteoriten wurde nach dem darin nachweisbaren Mineral Enstatit benannt, einem...
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