Lexikon

Montpellier

[
mɔ̃pəˈlje
]
südfranzösische Stadt im Languedoc, Hauptstadt der Region Languedoc-Roussillon und des Départements Hérault, unweit der Mittelmeerküste, 248 000 Einwohner; 3 Universitäten und andere Hochschulen, biologisches Forschungszentrum; gotische Kathedrale (14. Jahrhundert), Adels- und Kaufmannspaläste (17./18. Jahrhundert), Parkanlage mit Wasserschloss (18. Jahrhundert) und Aquädukt, botanischer Garten, Sternwarte; Mittelpunkt eines bedeutenden Weinbaugebiets; Herstellung von Großrechnern, Maschinen-, Metall-, Textil-, Elektro-, Nahrungsmittel- und chemische Industrie; Fremdenverkehr.
Glühwürmchen bei Nacht
Wissenschaft

Warum Glühwürmchen ihr Leuchten entwickelten

Wie kleine, leuchtende Punkte schwirren Glühwürmchen in warmen Sommernächten durch die Luft. Diese Biolumineszenz dient ihnen heute vor allem dazu, Paarungspartner auf sich aufmerksam zu machen. Doch warum hat sich das Leuchten ursprünglich entwickelt? Die bislang führende Hypothese ging davon aus, dass das Glühen ursprünglich...

Quanten, Schrödinger
Wissenschaft

Schrödingers gespenstische Katze

Die geisterhaften Quantensuperpositionen sind ein Riesenrätsel der Physik – nicht obwohl, sondern weil sie so winzig erscheinen. von RÜDIGER VAAS Die Welt ist seltsam – sogar viel seltsamer als in Fiktionen imaginiert. Das Seltsamste dabei: Die wahre Seltsamkeit bleibt uns fast vollständig verborgen. Mehr noch: Diese...

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