Lexikon
Mọstar
Gerhart Herrmann, eigentlich G. Herrmann, deutscher Schriftsteller, * 8. 9. 1901 Gerbitz, Anhalt, † 8. 9. 1973 München; Journalist, zunächst Lehrer, dann Journalist in Bochum, Berlin und München; schrieb 1932 unter dem Titel „Der schwarze Ritter“ eine Karl-Marx-Biografie, die von den Nationalsozialisten verboten wurde; 1933–1945 emigriert; gründete 1945 mit Heinz Hartwig in Bad Reichenhall das politische Reisekabarett „Die Hinterbliebenen“; schrieb Dramen („Meier Helmbrecht“ 1946), zeitbezogene Stücke, Erzählwerke und Gerichtsreportagen („Im Namen des Gesetzes“ 1950; „Liebe vor Gericht“ 1961) sowie kulturhistorische Plaudereien („Weltgeschichte höchst privat“ 1954; „Das Wein- und Venusbuch vom Rhein“ 1960 und 1964).
Wissenschaft
Sind Hybridautos die Zukunft?
Bereits seit einiger Zeit verfolge ich eingehend die Entwicklung der Elektromobilität. Und lange sah es für mich danach aus, als wären batterieelektrische Fahrzeuge (also reine Elektroautos) bereits im Begriff, den Automobilmarkt zu dominieren. Doch inzwischen bin ich zu der Einsicht gekommen, dass diese Prognose wohl zu...
Wissenschaft
Wie lang ist die Küste der britischen Insel?
Die obige Frage erwartet man vielleicht im Rahmen eines Geografie-Tests in einer britischen Schule. Aber nicht als Titel in einer wissenschaftlichen Arbeit aus dem Jahr 1967. Die Küste ist halt so lang, wie sie ist und fertig. Dumme Frage! Warum sollte sich die Wissenschaft damit beschäftigen? Kam der Queen ihr Reich nach der...
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