Lexikon

Mstar

Gerhart Herrmann, eigentlich G. Herrmann, deutscher Schriftsteller, * 8. 9. 1901 Gerbitz, Anhalt,  8. 9. 1973 München; Journalist, zunächst Lehrer, dann Journalist in Bochum, Berlin und München; schrieb 1932 unter dem Titel „Der schwarze Ritter“ eine Karl-Marx-Biografie, die von den Nationalsozialisten verboten wurde; 19331945 emigriert; gründete 1945 mit Heinz Hartwig in Bad Reichenhall das politische Reisekabarett „Die Hinterbliebenen“; schrieb Dramen („Meier Helmbrecht“ 1946), zeitbezogene Stücke, Erzählwerke und Gerichtsreportagen („Im Namen des Gesetzes“ 1950; „Liebe vor Gericht“ 1961) sowie kulturhistorische Plaudereien („Weltgeschichte höchst privat“ 1954; „Das Wein- und Venusbuch vom Rhein“ 1960 und 1964).
Foto von vier lachenden Frauen auf einem Golfplatz
Wissenschaft

Verspielte Menschen litten weniger unter Pandemiestress

Was bestimmt, wie gut wir Stress und Krisen im Leben verkraften? Beobachtungen aus der Zeit der Corona-Pandemie legen nun nahe, dass Menschen mit einer spielerischen Einstellung zum Leben resilienter sein könnten. Erwachsene mit dieser Haltung litten weniger unter den Einschränkungen der Corona-Pandemie als weniger verspielte...

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Wissenschaft

Wie die Zeit vergeht

Das Erleben der Zeit gehört zu den grundlegenden Erfahrungen des Menschseins. Doch bei näherem Hinsehen gibt es tiefe philosophische Rätsel auf. Von Tobias Hürter Wie die Zeit vergeht, lässt sich mit dem Musikstück 4‘33“ des amerikanischen Komponisten John Cage erfahren. Es besteht aus vier Sätzen und keinem einzigen Ton. Für...

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