Lexikon
Otosklerọse
[
griechisch, „Ohrverhärtung“
]erbliche, fortschreitende Ohrerkrankung, meist doppelseitig, besonders zwischen dem 20. und dem 40. Lebensjahr auftretend, öfter bei Frauen. Es findet eine Verhärtung und Verdickung der knöchernen Innenohrkapsel statt, besonders im Bereich des ovalen Fensters, was zu einer Unbeweglichkeit des Steigbügels (Stapes) führt: Die Übertragung der Schallwellen auf das Innenohr wird blockiert, und es kommt zu fortschreitender Schwerhörigkeit und ständigen Ohrgeräuschen. Zur Behandlung gibt es u. a. operative Möglichkeiten.
Wissenschaft
Vorbelastete Ozeane versauern schneller als gedacht
Trotz selbstgesetzter Ziele und Verpflichtungen stößt die Menschheit weiterhin immer mehr CO2 und andere Treibhausgase in die Atmosphäre aus. Diese Emissionen werden zum Teil durch die Ozeane aufgenommen – mit schweren Folgen. Eine neue Studie zeigt nun, dass bestimmte Gebiete in Ozeanen schneller und stärker versauern als...
Wissenschaft
Klimaneutral mit Zecken
Zecken sind nicht sehr beliebt. Sie trinken unser Blut, können dabei Krankheiten übertragen, und wenn man sie entfernen will, weiß man immer nicht, in welche Richtung man die Pinzette drehen muss. Und hätte man auf die Zecke vorher noch draufspucken oder Nagellackentferner auftragen sollen? Oder doch lieber Öl? Und wenn ja,...
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