Lexikon

Polynsien

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griechisch
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das Inselreich Ozeaniens im östlichen Bereich des Pazifischen Ozeans; umfasst die Cook-, Gambier-, Gesellschafts-, Kermadec-, Line-, Marquesas-, Phoenix-, Samoa-, Tokelau-, Tonga-, Tuamotu- und Tubuai-Inseln sowie Neuseeland, Hawaii, die Osterinsel u. a., zusammen 320 000 km2 mit rund 6,1 Mio. Einwohnern. Die größeren Inseln sind vulkanischen Ursprungs, die meisten kleineren bestehen aus Korallenbauten; sie sind z. T. strategisch wichtig als Luft- und Seestützpunkte. Klima und Pflanzenwelt sind mit Ausnahme von Hawaii und Neuseeland tropisch. Die wichtigsten Erzeugnisse sind Kopra, Kakao, Vanille, Zucker, Sisalhanf, Kautschuk und Baumwolle; Fischfang und Fremdenverkehr sind von wachsender Bedeutung.
Wissenschaft

Immunzellen „Zusatz-Batterien“ verschafft

Der Kampf gegen Krebs kann sie schnell erschöpfen. Doch nun haben Forschende eine Möglichkeit entdeckt, T-Zellen entscheidend zu stärken, die bei Immuntherapien eingesetzt werden: Die Abwehrzellen können durch einen natürlichen Mechanismus mit mehr energieerzeugenden Mitochondrien ausgerüstet werden. Dabei übertragen...

Wissenschaft

Als der Mars bewohnbar war

Unsere Nachbarwelt war nicht immer der öde Wüstenplanet heutiger Tage. Es gab dort feuchte und lebensfreundliche Oasen – vielleicht sogar noch in der jüngeren geologischen Vergangenheit. von THORSTEN DAMBECK Der 21. Juli 2024 war für die Marsforschung ein besonderer Tag: Damals entdeckte der NASA-Rover Perseverance einen Felsen,...

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