Lexikon
Sioux
[su:z, ˈsiuks; Abkürzung der französischen Schreibung Nadouessioux, eines Ojibwa-Worts]
auch DakotaGruppe von Indianerstämmen im zentralen Prärie- und Plainsgebiet der USA, einst von Winnipeg bis Arkansas verbreitet, heute noch etwa 40 000 in mehreren Reservationen in North und South Dakota; früher Ackerbauern, ab 1700, nach Übernahme des von Spaniern in Amerika eingeführten Pferdes, nomadische Bisonjäger (Prärie-Indianer); kämpften unter dem Häuptling Sitting Bull als die letzten Widerstand leistenden Stämme gegen die Weißen und wurden in dem Massaker von Wounded Knee (1890) vernichtend geschlagen.
Sitting Bull
Sitting Bull
© Corbis/Bettmann
Wissenschaft
Tobias Erb
(*1979) ist Biochemiker am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie in Marburg. Mit seiner Forschungsgruppe untersucht er Stoffwechsel-Mechanismen. Der Fokus liegt dabei auf der Umwandlung von Kohlendioxid durch Bakterien, Algen und Pflanzen – und wie sich dieser Prozess synthetisch verbessern lässt.
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Wissenschaft
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Aspirin wirkt nicht nur gegen Schmerzen oder Entzündungen, es kann bei manchen Krebsarten womöglich dabei helfen, Metastasen zu verhindern. Mithilfe von Mäusen haben Forschende nun eine Erklärung für diesen Effekt gefunden. Demnach hemmt die Acetylsalicylsäure einen Mechanismus, mit dem sich die metastasierenden Krebszellen vor...
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