Lexikon
Vollbeschäftigung
genauer: hoher Beschäftigungsgrad, ein wichtiges Ziel moderner Wirtschaftspolitik. Alle vorhandenen Arbeitskräfte sollen in Arbeit gebracht und ausreichend entlohnt sein. Man spricht von Vollbeschäftigung, wenn die Zahl der Arbeitslosen das Angebot an offenen Stellen nicht überschreitet. Sie gilt als erreicht, wenn der Anteil der Arbeitslosen an der Zahl der abhängigen Erwerbspersonen eine bestimmte Grenze (zwischen 0,8% und 4%) nicht überschreitet. Der theoretische Begründer der Vollbeschäftigungspolitik ist J. M. Keynes; die Anwendung des wirtschaftspolitischen Grundsatzes vertreten vor allem gemäßigte sozialistische Richtungen.
Wissenschaft
Troja und die Spur des Goldes
Vor 4500 Jahren tauschten die Mächtigen der Welt Güter, Ideen und – das zeigen jüngste Forschungen – jede Menge Gold.
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Wissenschaft
Wie der Klimawandel die Erdrotation verringert
24 Stunden braucht die Erde, um sich einmal um sich selbst zu drehen. Doch durch den Einfluss des Mondes und des Klimas verändert sich dieser Wert Jahr für Jahr um winzige Sekundenbruchteile. Eine Studie zeigt nun, wie sich der menschengemachte Klimawandel auf die Erdrotation auswirkt. Demnach sorgen das Abschmelzen der Pole und...