Lexikon

Konjunktụrpolitik

die Gesamtheit der Maßnahmen, die auf eine Dämpfung der konjunkturellen Schwankungen, d. h. eine Verstetigung der Entwicklung von Produktion, Einkommen und Beschäftigung ausgerichtet sind. Ziele der Konjunkturpolitik (für die Bundesrepublik Deutschland im Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft vom 8. 6. 1967 festgeschrieben) sind Preisniveaustabilität, hoher Beschäftigungsstand (Vollbeschäftigung), außenwirtschaftliches Gleichgewicht (Zahlungsbilanzgleichgewicht) und angemessenes Wirtschaftswachstum, die auch als magisches Viereck bezeichnet werden. Voraussetzungen für konjunkturpolitisches Handeln ist die Kenntnis der Zusammenhänge des Wirtschaftsablaufs und deren empirische Analyse. Die wichtigsten Bereiche der Konjunkturpolitik sind die Geld- und Fiskalpolitik, Maßnahmen der außenwirtschaftlichen Absicherung und die Einkommenspolitik. Starken Einfluss auf die Konjunktur- und Wirtschaftspolitik des 20. Jahrhunderts übte die Lehre von John Maynard Keynes aus.
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Wissenschaft

Wurmlöcher im Quantencomputer?

Ich habe neulich gelesen, dass Forscher ein Wurmloch im Quantencomputer erschaffen haben. Das überraschte mich nicht, weil ich über diese Mogelpackung schon vor Jahren Witze gemacht habe. Was mich aber überraschte war, dass die Geschichte in Zeitungen wie der New York Times und dem Guardian breitgetreten wurde. Ich will deshalb...

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Wissenschaft

Molekularer Ententanz

Heutzutage ist CO2 ist nicht sehr beliebt. Das war aber nicht immer so. Wenn man im ausgehenden 20. Jahrhundert von CO2 sprach, dann nicht wegen der Klimakrise, sondern zum Beispiel einfach, weil man es bei der Bestellung eines sprudelnden Erfrischungsgetränks als Synonym für Kohlensäure verwendet hat. Punkti-Wasser haben manche...

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