Lexikon
Xẹnophon
griechischer Schriftsteller, * um 426 v. Chr. Athen, † um 355 v. Chr.; Schüler des Sokrates, dem er in den Schriften „Apologie“ (Verteidigungsrede des Sokrates), „Symposion“, „Apomnemoneumata“ ein Denkmal setzte. Die 7 Bücher Anabasis schildern den Rückzug des im Dienst des Kyros stehenden griechischen Söldnerheeres nach der Niederlage bei Kunaxa gegen Artaxerxes II. Eine Fortsetzung zur Geschichte des Thukydides gab er in der „Hellenika“. In der „Erziehung des Kyros“ entwarf Xenophon das Bild eines Idealstaats.
Wissenschaft
News der Woche 15.11.2024
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Schnell wie das Licht
Die Lichtgeschwindigkeit ist eine der wichtigsten Naturkonstanten. Ohne Sie wäre die Physik des Universums nicht verständlich. von Rüdiger Vaas Im Vakuum ist Licht genau 299 792,458 Kilometer pro Sekunde schnell. Diesen Wert kürzen Physiker mit c ab (von lateinisch „celeritas“ für „Schnelligkeit“). Bis die Wissenschaft sich auf...