Gesundheit A-Z

Doping

die Einnahme von Substanzen zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit, um vor allem beim Hochleistungssport bessere Ergebnisse zu erzielen. Zu den verwendeten Substanzen gehören z. B. Anabolika, die das Muskelwachstum fördern, anregende - z. B. Amphetamine - oder beruhigende - z. B. Sedativa - Medikamente, Schmerzmittel und das Hormon Erythropoetin, das die Bildung von Erythrozyten anregt. Gedopte Sportler sind u. a. gefährdet, weil sie ihr Leistungsvermögen überschätzen und körpereigene Mechanismen, die vor einer Überforderung schützen sollen (z. B. Schmerz oder Erschöpfung) - unterdrückt werden. Um das Doping einzuschränken bzw. zu kontrollieren, werden Sportler zu teilweise aufwendigen Untersuchungen von Blut und Urin verpflichtet.
Wissenschaft

Aus alten Zellen wird neuer Rohstoff

Schreddern, ätzen, schaben: Ein Bündel von Techniken soll dafür sorgen, dass sich ausgediente Solarzellen recyceln lassen – und nicht mehr wie bislang meist einfach im Müll landen. von KATJA MARIA ENGEL Noch ist viel freie Fläche zu sehen. Am Stadtrand von Münster baut die Firma Reiling PV-Recycling gerade ein Kompetenzzentrum...

Wissenschaft

»PFAS haben hormonähnliche Effekte«

Ewigkeitschemikalien sind überall. Welches Risiko sie für die menschliche Gesundheit darstellen, berichtet Ana Zenclussen. Das Gespräch führte SALOME BERBLINGER Wie gelangen Chemikalien in den menschlichen Körper? Unabhängig davon, wie gesund wir versuchen zu leben, können wir uns Chemikalien nicht entziehen. Wir nehmen sie auf...

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