Gesundheit A-Z
Doping
die Einnahme von Substanzen zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit, um vor allem beim Hochleistungssport bessere Ergebnisse zu erzielen. Zu den verwendeten Substanzen gehören z. B. Anabolika, die das Muskelwachstum fördern, anregende - z. B. Amphetamine - oder beruhigende - z. B. Sedativa - Medikamente, Schmerzmittel und das Hormon Erythropoetin, das die Bildung von Erythrozyten anregt. Gedopte Sportler sind u. a. gefährdet, weil sie ihr Leistungsvermögen überschätzen und körpereigene Mechanismen, die vor einer Überforderung schützen sollen (z. B. Schmerz oder Erschöpfung) - unterdrückt werden. Um das Doping einzuschränken bzw. zu kontrollieren, werden Sportler zu teilweise aufwendigen Untersuchungen von Blut und Urin verpflichtet.
Wissenschaft
Die wahre Gefahr lauert in der Küche
Wo im Haushalt die meisten Keime lauern und was man gegen sie tun kann, erklärt Dr. med. Jürgen Brater. Einige Menschen haben massive Hemmungen, öffentliche Toiletten zu benutzen, weil sie befürchten, sie könnten sich dort mit gefährlichen Keimen infizieren. Deshalb erledigen sie die Angelegenheit entweder „schwebend“ oder...
Wissenschaft
News der Woche 28.03.2025
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