Gesundheit A-Z

Doping

die Einnahme von Substanzen zur Steigerung der körperlichen Leistungsfähigkeit, um vor allem beim Hochleistungssport bessere Ergebnisse zu erzielen. Zu den verwendeten Substanzen gehören z. B. Anabolika, die das Muskelwachstum fördern, anregende - z. B. Amphetamine - oder beruhigende - z. B. Sedativa - Medikamente, Schmerzmittel und das Hormon Erythropoetin, das die Bildung von Erythrozyten anregt. Gedopte Sportler sind u. a. gefährdet, weil sie ihr Leistungsvermögen überschätzen und körpereigene Mechanismen, die vor einer Überforderung schützen sollen (z. B. Schmerz oder Erschöpfung) - unterdrückt werden. Um das Doping einzuschränken bzw. zu kontrollieren, werden Sportler zu teilweise aufwendigen Untersuchungen von Blut und Urin verpflichtet.
Schwarze Löcher, Universum
Wissenschaft

Das Matrjoschka-Multiversum

Besteht der Kosmos aus zahllosen Universen – in Schwarzen Löchern ineinander geschachtelt wie bei russischen Puppen? von RÜDIGER VAAS Dass unser Universum in etwas Umfassenderes eingebettet sein könnte, ist ein alter Gedanke. Der französische Mathematiker und Philosoph Blaise Pascal hat beispielsweise schon vor 1662 überlegt, ob...

Wissenschaft

Die positiven Seiten von negativen Gefühlen

Wut, Traurigkeit oder Langeweile können dabei helfen, Ziele zu erreichen. von CHRISTIAN WOLF Die meisten Menschen streben in ihrem Leben nach Glück und bevorzugen Gefühle wie Freude, Stolz oder Hoffnung. Aber mittlerweile zeigt die Forschung: Auch negative Gefühle wie Wut, Langeweile oder Traurigkeit haben ihre Berechtigung und...

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