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Nasennebenhöhlen

Sinus paranasales
luftgefüllte, mit Schleimhaut ausgekleidete Hohlräume im knöchernen Schädel, die über Gänge mit der Nasenhöhle in Verbindung stehen und als Resonanzräume beim Sprechen und Singen dienen. Da die Ausgänge der Nasennebenhöhlen nicht am tiefsten Punkt liegen und in den Nasennebenhöhlen sammelndes Sekret somit nicht spontan abfließen kann, kommt es im Rahmen von Atemwegserkrankungen relativ häufig zu einer Entzündung der Nasennebenhöhlen (Sinusitis). Nach ihrer Lokalisation unterscheidet man die Keilbeinhöhlen, die Kieferhöhlen, die Siebbeinzellen und die Stirnhöhlen.
Satellitenbild einer Schneewolke nahe eines Zementwerks in Russland
Wissenschaft

Industrie-Abgase können lokalen Schneefall fördern

Von Industrieanlagen ausgestoßene Abgase verschmutzen nicht nur die Luft, sie können auch das Wetter verändern, wie Klimaforscher herausgefunden haben. Die ausgestoßenen Partikel fördern demnach die Eisbildung in den Wolken und erzeugen dadurch vermehrt Schneefall im Lee der Fabriken. Durch diese Niederschläge reduziert sich in...

Frau, Schmerzen
Wissenschaft

Ruhe im Ohr!

Wer unter chronischem Tinnitus leidet, hört Geräusche, die in seinem Gehirn entstehen. Dort setzt die Suche nach einer wirkungsvollen Therapie an. von ANGELIKA FRIEDL Es summt, rauscht, piepst oder klingelt: Störende Geräusche im Ohr, medizinisch Tinnitus genannt, kennt fast jeder. Bei den meisten verschwinden sie nach kurzer...

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