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GROßES WöRTERBUCH DER DEUTSCHEN SPRACHE

entlehnen

ent|leh|nen
V.
1, hat entlehnt; mit Akk. und Präp.obj. oder mit Akk. und Dat.
1.
selten
sich leihen;
ein Buch aus einer Bibliothek e.
2.
übernehmen und den eigenen Sprachformen angleichen oder (in der Bedeutung) dem Bedarf anpassen;
das Wort „Meister“ ist dem Lateinischen entlehnt; der Ausdruck „jmdm. durch die Lappen gehen“ ist der Jägersprache entlehnt; das Wort „rasant“ ist dem Bereich der Technik entlehnt
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